KFV Topnews (112)

Montag, 17 November 2014 12:06

Gefahrstofffund in Schwebheim

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SCHWEBHEIM – Nachdem mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens in Schwebheim beim Entladen eines Lkw`s über Übelkeit und Schwindelanfälle sich beklagten, wurde gegen ca. 9:40 Uhr die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt über Notruf darüber informiert.

 

 

Umgehend alarmierte die ILS Schweinfurt daraufhin nach dem Einsatzschlagwort „Gefahrstofffund klein“ die Feuerwehren Schwebheim, Röthlein die Feuerwehrführungskräfte, den Fach-Kreisbrandmeister Gefahrgut sowie zwei Rettungswagen, einen Notarzt und den Einsatzleiter Rettungsdienst.

 

 

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren wurde bereits durch den Rettungsdienst ein betroffener Mitarbeiter medizinisch Versorgt.

 

Nach Erkundung durch den Einsatzleiter der Feuerwehr, wurde im weiteren Verlauf der ABC Erkunder der Feuerwehr Werneck durch die ILS Schweinfurt nachalarmiert. Durch den ABC Erkunder der Feuerwehr Werneck wurden an der Einsatzstelle Messungen in und an dem Lkw durchgeführt die jedoch negativ ausfielen. Durch die umfangreiche Messung konnte somit der Lkw und auch die Einsatzstelle wieder durch die Polizei und der Feuerwehr frei gegeben werden.

 

 

Insgesamt befanden sich ca. 25 Feuerwehrmänner, 6 Personen vom Rettungsdienst und ca. 6 Beamte der Polizei im Einsatz.

Sonntag, 16 November 2014 11:08

Unfall mit Gefahrgut-Lkw - Digitalfunk machte sich bezahlt

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STADTLAURINGEN, LKR. SCHWEINFURT. Aus bislang unbekannter Ursache ist der Fahrer eines Gefahrgut-Lkw am Freitagnachmittag nach rechts von der Straße abgekommen. Der Lkw blieb dann auf der rechten Fahrzeugseite liegen. Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr haben den Bereich zur Stunde (17:36 Uhr) weiträumig abgesperrt. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen sind geringfügig Substanzen ausgetreten. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.

 

 

Gegen 15:30 Uhr war der Fahrer eines Lkw, der auf der St2280 von Schweinfurt in Richtung Stadtlauringen fuhr, in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Lkw ist in der Folge nach rechts umgestürzt und auf der Seite zum Liegen gekommen. Der Fahrer, der zum Glück nicht verletzt wurde, hat sofort einen Notruf abgesetzt.

 



Alarmierte Kräfte von Polizei und Feuerwehr sind noch an der Unfallstelle und haben den Bereich weiträumig abgesperrt. Nach momentanem Kenntnisstand hat der Lkw ca. 2000 Liter Propionsäure und etwa 100 Liter Ameisensäure geladen, die sich in mehreren Behältern befinden.

Über 100 Feuerwehrleute sind nun, zum Teil mit Spezialausrüstung gekleidet, damit beschäftigt, die Flüssigkeiten nach und nach in bereitgestellte Ersatzbehälter umzupumpen. Diese wurden von der betroffenen Firma an die Unfallstelle transportiert. Die Arbeiten werden noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Wo genau und in welcher Menge die Substanzen aus den Behältern ausgetreten sind, ist noch völlig unklar.
 

Durch die geografische Lage der Einsatzstelle wurde hier zum ersten mal in einem Realeinsatz der neue Digitalfunk eingesetzt. Die UG-ÖEL stellte durch den Digitalfunk mit der Integrierten Leitstelle (ILS) Schweinfurt den Funkverkehr her. Hier wurden die Stärken des Digitalfunks nochmals erkannt. Bereits jetzt konnten die Stati an die Leitstelle im Digitalfunk versendet werden, die den Funkverkehr an der Einsatzstelle entlasteten.

 

Dienstag, 11 November 2014 22:40

Schwerer Verkehrsunfall auf der B286

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Poppenhausen – Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden heute die Feuerwehren Poppenhausen und Niederwerrn gegen ca. 20:30 Uhr durch die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt mit dem Einsatzstichwort „Person eingeklemmt“ alarmiert.

 

 

Auf der Bundesstraße B286 Kreuzungsbereich Bundesstraße B19 kollidierten aus bislang unbekannter Ursache zwei Fahrzeuge frontal in einander. Durch den Unfall erlitten die beiden Insassen der Fahrzeuge, mittel und einmal schwere Verletzungen. Sie wurden durch den Rettungsdienst an der Unfallstelle versorgt und anschließend in die umliegenden Krankenhäuser nach Schweinfurt transportiert.

 

 

Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren konnten jedoch beide Insassen aus dem Fahrzeug befreit werden. Im Einsatz befanden sich ebenfalls zahlreiche Streifenbesatzungen der Polizei, die den genauen Unfallhergang derzeit ermitteln.

 

 

Ins gesamten waren 36 Feuerwehrmänner und –frauen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

 

Die B286 war für die Dauer der Aufräumarbeiten in beide Richtungen komplett gesperrt.

 

Weitere Bilder finden Sie in unserem Einsatzbericht

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