KFV Topnews (113)

Mittwoch, 18 Februar 2015 09:38

Großeinsatz in der Biogasanlage Oberwerrn

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Oberwerrn– Gegen ca. 21:30 Uhr erhielt die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt Erkenntnis darüber, dass ein Gastank der Biogasanlage in Oberwerrn brennen würde.

 

 

Direkt nach dem Notruf alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt nach dem Schlagwort „Gasaustritt“ ein Großaufgebot an Rettungskräften. So wurde in der ersten Alarmierung der ILS Schweinfurt die Feuerwehren Niederwerrn, Oberwerrn, Euerbach, Schweinfurt sowie die UG-ÖEL Schweinfurt Land, ABC Erkunder der Feuerwehr Werneck, Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehr Geldersheim sowie die Inspektionsführungskräfte und den Fachberater THW aus Gerolzhofen.

 

 

Bereits auf der Anfahrt der ersten Rettungskräfte wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Bei der Erkundung stellte sich jedoch heraus, dass nicht ein Gastank brennen würde sondern ein Trafohäuschen.

 

 

Zur Brandbekämpfung wurden zwei Trupps unter Atemschutz und zwei C Strahlrohre eingesetzt. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

 

 

Das Trafohäuschen wurde jedoch durch das Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die genaue Ursache zu dem Brand ermittelt derzeit die Kriminalpolizei Schweinfurt.

Montag, 16 Februar 2015 07:18

Schwerer Verkehrsunfall im nördlichen Landkreis

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Madenhausen / Üchtelhausen– Auf der Staatsstraße 2280 zwischen Üchtelhausen und Stadtlauringen befuhr ein Fahrer aus dem Landkreis Bad Kissingen die Staatsstraße in Richtung Stadtlauringen, als er in Höhe der Abzweigung Madenhausen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und sich überschlug.

 

 

Gegen ca. 5:00 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt nach dem Schlagwort „Verkehrsunfall Person eingeklemmt“ die Feuerwehren Zell, Madenhausen, Üchtelhausen, Stadtlauringen, Maßbach sowie die Inspektionsführungskräfte des Landkreises Schweinfurt. Ebenfalls alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt im gleichen Zug den Rettungsdienst sowie den Einsatzleiter Rettungsdienst.

 

 

Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte fanden Sie das verunfallte Fahrzeug ca. 150m neben der Staatsstraße auf einem Acker. Der ca. 80 jährige Fahrer musste durch die Feuerwehr mit Rettungsschere und Spreizer aus seinem Fahrzeug Patientenschonend befreit werden.

 

 

Nach der technischen Rettung wurde er dem Rettungsdienst mit schweren Verletzungen übergeben und zur weiteren medizinischen Versorgung mit einem Notarzt in ein nahegelegenes Krankenhaus nach Schweinfurt verbracht.

 

 

Wie es genau zu dem Unfall gekommen ist, wird derzeit von der Polizeiinspektion Schweinfurt untersucht. Die Staatsstraße 2280 war während der Rettungsarbeiten einspurig befahrbar.

 

 

Die umliegenden Feuerwehren waren mit ca. 50 Einsatzkräften vor Ort.

Sonntag, 15 Februar 2015 22:20

Großaufgebot an Rettungskräften in Heidenfeld

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Heidenfeld– Gegen ca. 20:00 Uhr bemerkten die Anwohner eines Einfamilienhauses in Heidenfeld dichten Rauch. Umgehend informierten Sie die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt über Notruf 112 das vermutlich ein Zimmer brennen würde.

 

 

Da zum Zeitpunkt des Notrufes unklar war, ob sich alle Bewohner des Hauses in Sicherheit bringen konnten, alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt nach dem Schlagwort „Brand Zimmer Person in Gefahr“ die Feuerwehren Heidenfeld, Hirschfeld, Röthlein, Grafenrheinfeld und Gochsheim sowie die Inspektionsführungskräfte. Ebenso entsendete die ILS Schweinfurt mehrere Rettungswagen und den Einsatzleiter Rettungsdienst.

 

 

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stellte sich sehr schnell heraus, dass das Badezimmer des Einfamilienhauses brennt. Die Anwohner konnten sich jedoch vor dem Eintreffen der Feuerwehr alle selbst in Sicherheit bringen.

 

 

Das Feuer im Badezimmer konnte der Angriffstrupp unter schweren Atemschutz schnell löschen. Jedoch wurde das komplette Einfamilienhaus durch den Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen und musste durch die Feuerwehr belüftet werden.

 

 

Zwei Bewohner wurden vorsorglich wegen Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser verbracht.

 

 

Die Feuerwehr war mit ca. 65 Einsatzkräfte vor Ort.

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