KFV Verband Allgemein (932)
Wie das Landratsamt Schweinfurt am 4. September 2007 in einem Brief mitteilte, findet am Mittwoch, den 19. September erneut eine Sirenenprobe mit dem Signal "Warnung der Bevölkerung" statt. Weitere Informationen können Sie direkt aus dem Brief des Landratsamtes entnehmen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Termin eines zweiten landesweiten Probealarms im Jahr 2007 ist vom Bayerischen Staatsministerium des Innern auf den 19.09.2007 festgelegt worden.
Es sollen zum einen eventuell vorhandene Mängel an den Sirenen oder dem Alarmgeber erkannt und behoben werden und zum zweiten soll der Bevölkerung vermittelt werden, dass dieser Heulton von einer Minute Dauer bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit aufmerksam darauf macht, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten.
Der Probealarm findet diesmal bereits um 11.00 Uhr statt, da dies von mehreren Schulen und Kindergärten angeregt wurde. Lehrer und Erzieherinnen haben so die Möglichkeit, den Kindern das Sirenensignal näher zu erläutern.Es wird daher gebeten, die Verantwortlichen der Schulen und Kindergärten in Ihrer Gemeinde auf diesen Probealarm aufmerksam zu machen und beigefügtes Merkblatt auszuhändigen.
Die Kommandanten in Ihrer Gemeinde sind ebenfalls vom Probebetrieb in Kenntnis zu setzen und aufzufordern, bei Ausfall der Sirene innerhalb von einer Woche das Landratsamt Schweinfurt hierüber zu informieren.
Informationen zum Sirenenprobealarm werden vom Bayerischen Staatsministerium des Innern unter www.stmi.bayern.de/sicherheit/katastrophenschutz/ zur Verfügung gestellt.
Mit freundlichen GrüßenN u s s e r
RAR
Weitere Informationen zu den verschiedenen Sirenensignalen und das erwähnte Merkblatt finden Sie in der Rubrik Katastrophenschutz.
Tag der offenen Tür im Landratsamt Schweinfurt – Katastrophenschutz stellt sich vor
geschrieben von Flederer
Der Katastrophenschutz des Landkreises Schweinfurt stellt sich am Tag der offenen Tür des Landratsamtes am 15. September 2007 vor.
Erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes über die Arbeit und Ausrüstung des Katastrophenschutzes in unserem Landkreis. Unser Programm:
Besichtigung / Vorführung am Parkplatz
| 10.00 Uhr – 16.00 Uhr | Befehlsstelle ÖEL (Örtliche Einsatzleitung) und neues Boot des Wasserrettungszuges |
| 14.40 Uhr | Abseilübung |
| 14.50 Uhr |
Übergabe Sprungretter |
| 14.55 Uhr | Indienststellung des GW IuK (Gerätewagen Information und Kommunikation) |
Führung und Kurzfilme in der Katastropheneinsatzleitung
| 12.30 Uhr und 15.15 Uhr | Treffpunkt im Eingangsbereich des Landratsamtes |
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
"MENSCHEN IN BAYERN: Feuer und Flamme" – Fernsehdokumentation auf BRalpha
geschrieben von FledererMENSCHEN IN BAYERN: Feuer und Flamme – Freiwillige Feuerwehr Seeg
Ein Film von Kerstin Nagel
Sendung am Sa., den 15.09.07, um 20.15 Uhr in BRalpha
Allein in Bayern gibt es 7765 Freiwillige Feuerwehren. Tag für Tag und in so mancher Nacht opfern mehr als 320.000 Menschen in Bayern unentgeltlich ihre Zeit. Sie setzen sich und bisweilen sogar ihr Leben ein für andere. So ist es auch bei den Männern der Freiwilligen Feuerwehr Seeg im Allgäu. Von ihnen erzählt der Film "Feuer und Flamme" aus der Reihe MENSCHEN IN BAYERN:
Vom Dorf-Schmied, der mitsamt seinen fünf Angestellten bei jeder Tageszeit den Hammer fallen lässt – wenn es brennt; Vom Landwirt, dessen Frau im Bett steht, wenn der Funkwecker geht; Und von der "Feuerwehr-Braut", die inständig hofft, dass nicht die halbe Hochzeits-Gesellschaft nebst Bräutigam zum Einsatz muss...
Es geht um die Freiwillige Feuerwehr, um Nachbarschaftshilfe, Kameradschaft und Klein-Jungen-Träume, um Abenteuer, Übungen und Einsätze. Einsätze, die bisweilen alle Beteiligten an ihre Grenzen führen – und manchmal auch darüber hinaus.
Der Film von Kerstin Nagel erzählt in ungewöhnlich lebendigen Gesprächen und Bildern von diesen Menschen und ihren Geschichten – großen und kleinen. Er begleitet die Feuerwehr-Männer in ihre Familien und ihren Alltag. Er zeigt sie in ihren blitzenden Uniformen beim Feldgottesdienst, schwindelfrei auf der Feuerwehr-Leiter, ölverschmiert an der Rettungsschere, rußgeschwärzt beim Brand-Einsatz und ins Gespräch vertieft im Florians-Stüberl. – Und vielleicht sehen so die letzten "echten Helden" unserer Zeit aus: ganz normale Menschen, die füreinander einstehen – und für uns.
