Montag, 03 März 2014 12:27

Rauchmelderpflicht in Deutschland

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Alles was Sie wissen müssen - Jedes Jahr verunglücken in Deutschland rund 500 Menschen tödlich durch Brände. Die Meisten in den eigenen vier Wänden, nachts. Todesursache sind jedoch weniger Verbrennungen sondern Rauchvergiftungen. Weil der Geruchsinn beim Schlaf nicht aktiv ist, wird der tödliche Qualm meistens zu spät erkannt.

 

 

Das Downloaden der Broschüre im PDF-Format zum persönlichen Gebrauch oder zur Verbreitung auf themenrelevanten Websites ist ausdrücklich erlaubt.

Weitergeben rettet Leben!

 

 

Mittwoch, 26 Februar 2014 15:50

Scheune wurde ein Raub der Flammen

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WAIGOLSHAUSEN - Zu einem Scheunenbrand am Ortsausgang Richtung Werneck mussten mehrere Feuerwehren in der Nacht zum Sonntag kurz vor drei Uhr ausrücken.

Den Wehrmännern gelang es den Brand in der Hauptstraße von Waigolshausen (Kreis Schweinfurt) zu löschen und ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Anwesen zu verhindern. Personen kamen nach Polizeiangaben nicht zu Schaden.

Die 20 Meter lange und 10 Meter breite alten Scheune wurde vollständig zerstört. Der Schaden wird auf 50 000 Euro geschätzt.

 Nach Angaben aus Feuerwehrkreisen waren neben Atemschutz auch zwei Drehleitern notwendig, da mehrere Gebäude in unmittelbarer Nähe gegen ein Übergreifen des Feuers und den starken Funkenflug abgeschottet werden mussten. Der Einsatz dauerte von 2.50 Uhr bis 10.30 Uhr.

 

Im Einsatz befanden sich die Feuerwehren aus Waigolshausen, Bergrheinfeld, Geldersheim, Hergoldshausen, Schwanfeld, Theilheim, Werneck, Arnstein, Ettleben sowie die UG-ÖEL des Landkreises Schweinfurt als Kommunikationsunterstützung für die Feuerwehrführungskräfte unter Leitung von KBR Holger Strunk.

Samstag, 08 Februar 2014 22:47

Notruf 112: Eine Nummer für Hilfe in ganz Europa

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Präsidenten von DFV und BBK informieren zum Tag des Notrufs am 11. Februar
500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Doch nur etwa jedem vierten Europäer ist auch bewusst, dass diese lebensrettende Notrufnummer in allen EU-Staaten funktioniert.

 

„Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklären Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), zum Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar 2014.

In einer aktuellen Eurobarometer-Umfrage gaben nur 17 Prozent der Deutschen bei der Frage nach einer europaweiten Notrufnummer die 112 an. Der Anteil der Bevölkerung in Deutschland, die die 112 als Notruf in allen EU-Staaten identifizieren kann, ist im Vergleich zu 2008 lediglich um fünf Prozentpunkte gestiegen.

 

Um den Bekanntheitsgrad der lebensrettenden Telefonnummer zu steigern, findet am Dienstag, 11. Februar 2014, zum sechsten Mal der Europäische Tag des Notrufs statt. „DFV und BBK arbeiten Hand in Hand, um die Bevölkerung zu informieren und Beispiele guter Praxis aus der Arbeit vor Ort weiter zu verbreiten“, erläutern Kröger und Unger.

 

Der Deutsche Feuerwehrverband stellt auf seiner Facebook-Seite www.facebook.de/112willkommen Hintergrundinformationen für Bevölkerung und Feuerwehren zur Verfügung. Zudem organisiert der DFV gemeinsam mit dem Internet-Radio 112 am 11. Februar eine Sondersendung, in der Experten und Akteure vor Ort zu Wort kommen.

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