Sonntag, 20 Dezember 2015 10:22

Weihnachtsgrüße des Kreisbrandrates

geschrieben von

 

Sehr geehrte Kameradinnen, sehr geehrte Kameraden, 

 

das Jahr 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Die Zeit vor Weihnachten gibt immer wieder Gelegenheit, auf das Vergangene zurück zu blicken, aber auch einen Ausblick auf die Zukunft zu wagen. Das mit der Zukunft ist so eine Sache, man weiß nie genau, was kommt. Und gerade in so bewegten Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, erscheint so manches Thema, das oftmals als groß und wichtig dargestellt wird, doch eigentlich sehr klein.

 

Gerade die Vorweihnachtszeit bietet aber auch Gelegenheit, zu etwas Ruhe zurück zu kehren. Ruhe, die wir brauchen, um wieder Kraft für das kommende Jahr zu tanken. Zeit zum Nachdenken und zur Besinnung. Denn die Herausforderungen werden insgesamt sicher nicht leichter.

 

Persönlich ist es mir sehr wichtig, dass wir in dieser Zeit auch an die Menschen denken, die mit uns zusammen das vergangene Jahr durchlaufen haben. Viele menschliche Begegnungen und besonders schwierige Situationen haben wir erfahren. Menschen, die uns nur flüchtig begegnet sind, aber auch Menschen, mit denen wir eine lange und intensive Beziehung aufbauen durften.

 

Euch allen möchten meine Kameraden der Inspektion vom Landkreis Schweinfurt und ich sehr herzlich danken. Danke für Eure Verbundenheit, danke für die vielen guten Gespräche und danke für eine Vielzahl toller Erfahrungen, die wir mit euch gemeinsam erlebt haben.

 

Euch allen, sowie Euren Familien dürfen wir ein besinnliches Weihnachtsfest, ein paar Tage der Ruhe zwischen den Jahren und für das kommende Jahr viele interessante Begegnungen wünschen.

 

Ich freue mich, auch im kommenden Jahr wieder mit Euch zusammenarbeiten zu dürfen.

 

Herzliche vorweihnachtliche Grüße

Ihr  

Holger Strunk

Kreisbrandrat Landkreis Schweinfurt

 

In der Zeit vom 01.Dezember bis zum 05. Dezember 2015 steht der holzbefeuerte Ausbildungscontainer für Atemschutzgeräteträger auf dem Kreisbauhofgelände in Niederwerrn.

 

Mit diesem Ausbildungs- Container kann eine realitätsnahe Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz in den bayerischen Feuerwehren am Standort beübt und geschult werden. Rund 1,2 Millionen Euro hat der Freistaat Bayern hierfür zur Verfügung gestellt und ermöglicht es so, in den nächsten vier Jahren rund 7.200 Atemschutzgeräteträger in den Feuerwehren ausbilden und besonders schulen zu lassen.   

 

Während der jeweils rund 4 stündigen Ausbildung vor Ort (pro Durchgang) werden u.a. die Themen Erkennen des Brandverlaufes und Einschätzen von Gefährdungssituationen z.B. Flash Over, die Brandbekämpfung mit Strahlrohren, das Öffnen von Türen von Brandräumen sowie das Verhindern von Rauchgasdurchzündnungen und Rauchexplosionen vermittelt. Durch die Verwendung von Holz wird die für einen Zimmerbrand typische Hitze- und Rauchentwicklung künstlich erzeugt.

Die Realbrandausbildung ergänzt damit die moderne und notwendige Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern für die Brandbekämpfung in Gebäuden. Die Feuerwehrleute werden dabei mit echtem, realem Feuer konfrontiert, um sich somit möglichst praxisnah bei gleichzeitiger Beibehaltung sicherer Bedingungen auf den realen Einsatz vorzubereiten. Der holzbefeuerte Container ist somit eine optimale Zusatzergänzung zu den Landkreiseigenen gasbefeuerten Containern.

Diese Ergänzung zur traditionellen Ausbildung gibt den Einsatzkräften also eine zusätzliche Handlungssicherheit. Für die Atemschutzgeräteträger ist diese Erfahrung wichtig, um im Ernstfall kritische Situationen sicherer erkennen und entsprechend reagieren zu können. Dadurch können Unfälle mit häufig schwerwiegenden Folgen verhindert werden.

 

Das Projekt wird vom Landesfeuerwehrverband Bayern organisatorisch begleitet. Die Ausbildung wird durch erfahrene Ausbilder der Fa. Dräger Safety AG & C0. durchgeführt.

 

Gerne laden wir die örtliche Presse zu einer Vorführung am 01. Dezember um 14:30 Uhr ein. Dazu stehen auch Vertreter des Landesfeuerwehrverbandes und des Kommunalen  Unfallversicherungsverbandes Bayern (KUVB) bereit.

Dienstag, 17 November 2015 18:11

Fachinformation von Sonder- und Wegerechten für First Responder

geschrieben von

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

nachfolgend übersenden wir Ihnen eine Fachinformation zur Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten von Feuerwehrfahrzeugen, die auch für den Einsatzzweck First Responder verwendet werden.

 

Die Fachinformation wurde inhaltlich mit dem StMI abgestimmt.

 

Fachinformation Download

Seite 111 von 311