Am Mittwoch, 15. Februar 2012, sendet das Deutschlandradio des Deutschlandfunks von 10.10 Uhr bis 11.30 Uhr live aus der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg die Sendung „Wer löscht, wenn´s brennt? Die Freiwillige Feuerwehr und ihre Nachwuchssorgen“ im Rahmen des Journals am Vormittag „Länderzeit vor Ort“.

Seitens des Deutschen Feuerwehrverbandes ist DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs im Studio NRW zugeschaltet. Live vor Ort ist Feuerwehrfrau Aysel Özdemir (Hessen), die aktiv am DFV-Projekt „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“ beteiligt ist. Weitere Experten unter anderem seitens des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sind aus Studios in ganz Deutschland zugeschaltet.

An der Live-Sendung können sich auch Zuhörer aktiv beteiligen. So werden Hörer über das Hörertelefon: 00800 - 4464 4464 zugeschaltet. Sie können sich auch per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu Wort melden. Die Moderation der Sendung wird Jürgen Wiebicke übernehmen.

Hinweis: Im Landkreis Schweinfurt ist Deutschlandradio am besten auf der Frequenz 103,3 MHz zu empfangen, im südwestlichen Landkreis (Richtung Würzburg) möglicherweise auch auf der Frequenz 100,3 MHz. Weitere Informationen über Empfangsmöglichkeiten (auch per Kabel oder Satellit) unter www.dradio.de/dlf/frequenzen/.

Foto: Joujou / pixelio.de

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In Einsätzen müssen Feuerwehrfrauen und -männer schnell, gezielt und effektiv handeln. Dafür sind sie ausgebildet, darauf sind sie trainiert.In manchen Einsätzen sind sie jedoch besonderen Belastungen und Stresssituationen ausgesetzt, beispielsweise bei schweren Verkehrsunfällen mit Toten, bei Einsätzen, bei denen unter den Betroffenen Bekannte, vielleicht sogar Kollegen sind, bei Einsätzen mit beteiligten Kindern. Hier stoßen selbst erfahrenste Einsatzkräfte an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.

Mehrere groß angelegte Studien von Wissenschaftlern zusammen mit Feuerwehrleuten und Rettungsdienstmitarbeitern sowie die Einsatzerfahrung von Helfern zeigen eindeutig, dass Einsatzkräfte, die sich im Rahmen einer Präventionsschulung mit dem Thema „Stress im Einsatz und dessen Auswirkungen“ beschäftigt haben, in extremen Einsatzsituationen den Einsatzstress und vor allem dessen Nachwirkungen professioneller und besser verarbeiten als Einsatzkräfte, die sich mit dem Thema im Rahmen ihrer Ausbildung noch nie beschäftigt haben. Das SbE-Team Schweinfurt (Stressbearbeitung für Einsatzkräfte) bietet Feuerwehren und Rettungsdiensten in Stadt und Landkreis Schweinfurt neben der Einsatznachsorge für Einsatzkräfte entsprechende Ausbildungseinheiten an, die Stress im Einsatz und dessen Folgen behandeln. Das Ausbildungsangebot ist für alle Feuerwehren und Rettungsdienste mit keinen Kosten verbunden. Der Vor-Ort-Unterricht dauert etwa eine Stunde (maximal eineinhalb Stunden) und lässt sich beispielsweise gut als Winterschulung ins Ausbildungsprogramm integrieren. Benötigt wird lediglich ein Schulungsraum und möglichst ein Beamer sowie ein Laptop/PC.

Interessierte Wehren und Rettungsdienste wenden sich bitte an den Koordinator des SbE-Teams Schweinfurt, Norbert Holzheid, oder an Michael Mößlein zur Terminabsprache.

Zur Einsatznachsorge ist das SbE-Team Schweinfurt rund um die Uhr erreichbar über die Rettungsleitstelle Schweinfurt, Telefon 09721 19222, Stichwort „SbE“.

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