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Werte Kameradinnen und Kameraden,

hiermit lade ich die Betreuer der Kinderfeuerwehren im Landkreis Schweinfurt und alle, die sich für das Thema Interessieren und/oder Fragen haben, ein.

Mittwoch, 14.07.2021 um 19 Uhr in der Feuerwehr Schwebheim

Themen:
Neuerungen im LFV (Fachbereich 14)
Infos Kinderfeuerwehr Seminar des LFV
Aktuelle Lage
Planung für 2022
Verschiedenes

Es gelten die allgemein gültigen Hygienevorschriften!

Das Treffen findet in Zivil statt.

Ich freue mich auf Euer Kommen nach so langer Zeit und einen regen Austausch.

Mit freundlichen Grüßen
Nadine Bechmann

 

Landrat übergibt Ernennungsurkunde an Nachfolger Daniel Krückel aus Bergrheinfeld. Fröhr wird aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenkreisbrandmeister ernannt.

 

In der Kreisbrandinspektion Schweinfurt gibt es eine personelle Veränderung. Landrat Florian Töpper hat Kreisbrandmeister (KBM) Walfried Fröhr aus Schwanfeld offiziell verabschiedet und Daniel Krückel aus Bergrheinfeld zum Nachfolger ernannt. Coronabedingt konnte die offizielle Verabschiedung erst jetzt im kleinen Kreis stattfinden.

„Kreisbrandmeister Walfried Fröhr kann auf eine verdienstvolle Zeit in der Kreisbrandinspektion zurückblicken. In mehr als 45 Jahren, davon mehr als 22 Jahre als Kreisbrandmeister, zeigte er herausragende Dienste um das Feuerwehrwesen im Landkreis Schweinfurt. Durch sein ausgleichendes Wesen sowie seine unaufgeregte und hocheffiziente Arbeitsweise war Walfried Fröhr in jeder Hinsicht eine Bereicherung für die Kreisbrandinspektion“, betonte Landrat Florian Töpper bei der offiziellen Verabschiedung im Landratsamt. Auch Kreisbrandrat (KBR) Holger Strunk und Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz dankten Fröhr für seinen außerordentlichen Einsatz. Als kleine Überraschung und vor allem als Zeichen der Würdigung wurde Fröhr im Beisein seiner Frau von Landrat Töpper zum Ehrenkreisbrandmeister ernannt.

Angefangen hat alles 1974 mit dem Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr Schwanfeld.
Dort übernahm Fröhr schnell Führungspositionen und war beispielsweise ab 1988 bis 2007 1. Kommandant. 1998 wurde Fröhr zum Kreisbrandmeister eines Teilbereiches des Inspektionsbereiches West ernannt. Hierzu zählen die Gemeinden Bergrheinfeld, Waigolshausen, Wipfeld und Schwanfeld sowie die dazugehörigen Ortsteile Garstadt, Hergolshausen und Theilheim. Zwei Jahre später war er verantwortlich für die Notfallstation im Landkreis Schweinfurt und führte hier diverse Übungen durch. Ab 2006, als stellvertretender Leiter des Gefahrgutzuges, war Fröhr bei der Erstellung des ABC-Konzeptes für Unterfranken durch die Regierung aktiv eingebunden. Die Buchstaben ABC stehen hierbei für (A) atomare, (B) bakterielle und (C) chemische Gefahr.
Als Zeichen seiner hohen Verdienste wurde ihm 2010 durch den Landesfeuerwehrverband Bayern das Feuerwehrehrenzeichen in Silber vom damaligen KBR Georg Vollmuth überreicht.

Fröhrs Nachfolger als KBM ist seit dem 1. November 2020 Daniel Krückel aus Bergrheinfeld. Er ist für die Feuerwehr Bergrheinfeld im Einsatz und zuständig für den Einsatzabschnitt „Dekontamination“ des Gefahrgutzuges des Landkreises Schweinfurt. Als Nachfolger übernimmt Krückel auch die stellvertretende Leitung des Gefahrgutzugs.

Landrat Töpper freute sich über diese gelungene Nachfolge und überreichte Daniel Krückel nun offiziell die Ernennungsurkunde. Krückel ist als einer von insgesamt vier Kreisbrandmeistern dem Inspektionsbereich West – Land 2 zugeordnet. In seinen Zuständigkeitsbereich fallen wiederrum die Gemeinden Bergrheinfeld, Waigolshausen, Wipfeld und Schwanfeld sowie die dazugehörigen Ortsteile Garstadt, Hergolshausen und Theilheim.

 

Zum Hintergrund:
Die Kreisbrandinspektion im Landkreis Schweinfurt gewährleistet die fachliche Dienstaufsicht der Feuerwehren im Landkreis. Als Kreisbrandrat leitet Holger Strunk die Kreisbrandinspektion. Er wird dabei von Kreisbrandinspektoren und Kreisbrandmeistern unterstützt.
Diese sind den insgesamt drei Inspektionsbereichen im Landkreis Schweinfurt zugeordnet: West, Süd und Nord. Für die jeweiligen Inspektionsbereiche ist ein Kreisbrandinspektor zuständig. Zusätzlich gliedert sich der Bereich nochmals in je vier Kreisbrandmeisterbezirke.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage übersenden wir Ihnen das erwartete IMS zum Übungs- und Ausbildungsbetrieb.

Damit ist aus unserer Sicht Vieles wieder möglich, wenngleich die Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln sowie die weitere Beobachtung der Lage vor Ort, als auch die jeweilige Entscheidung im Einzelfall nicht außer Acht bleiben darf.

 

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eitzenberger
Vorsitzender

LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.

 

Werte Kameradinnen und Kameraden,

die Inzidenzzahlen im Zusammenhang mit der Pandemie sind auf einem erfreulichen Abwärtstrend. Am 7. Juni trat die 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) in Kraft. Hieraus ergeben sich deutliche Erleichterungen für die Feuerwehren. Nach wie vor gilt eine grundsätzliche Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum.

Davon nicht erfasst sind jedoch berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen eine Zusammenkunft oder ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist. Nach dieser Regelung sind, Dienstbesprechungen und vergleichbare dienstliche Treffen im Rahmen der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr und der besonderen Führungsdienstgrade, möglich, wenn sie zwingend erforderlich sind. Dies gilt grundsätzlich auch für den Übungs- und Ausbildungsdienst, wenn dies für den Erhalt der Einsatzbereitschaft unumgänglich ist. Die Beurteilung, ob dienstliche Veranstaltungen tatsächlich zwingend durchgeführt werden müssen, kann nur im Einzelfall vor Ort erfolgen.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Feuerwehren im Interesse der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit eine besonders zu schützende Gruppe sind, sind auch die rechtlich grundsätzlich möglichen dienstlichen Treffen auf die unbedingt erforderlichen Themen und Teilnehmer zu beschränken und möglichst kurz zu halten. Die Hygiene- und Abstandsregelungen sind einzuhalten. Bei der Entscheidung über die Durchführung sind auch die regionalen Gegebenheiten, insbesondere die örtliche Entwicklung der Zahl der Infizierten, in die Überlegungen einzubeziehen.

Bisher konnte weitestgehend verhindert werden, dass ein größeres Ausbruchsgesehene in einer Wehr des Landkreises Schweinfurt stattgefunden hat. Dies ist möglich gewesen, weil die Vorgaben und Verhaltensweisen durch alle Feuerwehrdienstleistenden umgesetzt wurden. Sicherlich hat auch die Impfung positiv zu diesem Abwärtstrend beigetragen.

Durch den Freistaat Bayern sind ab dem 07.Juli 2021 weitere Erleichterungen bekanntgegeben worden. Durch den nur eingeschränkt möglichen Betrieb der aktiven Wehr gilt es nun sicherlich für alle, wieder die gewohnten Abläufe und Tätigkeiten zu trainieren. Auch für die Modulare Truppausbildung gilt es, die Ausbildung der Feuerwehrkräfte weiter voran zu treiben. Aus diesem Grunde wurde entschieden, dass im September wieder Abnahmen für die Modulare Truppausbildung erfolgen können.

Die Lehrgänge auf Landkreisebene werden wie geplant durchgeführt.

Ein weiteres großes Thema sind die Leistungsprüfungen. Aufgrund der Tatsache, dass die Aus- und Fortbildungen in den Wehren, die Lehrgänge und der normale Übungsbetrieb wieder anlaufen muss und es sicherlich einige Tätigkeiten gibt, die nachgeholt werden müssen, wurde festgelegt, dass die Leistungsprüfungen wieder ab dem Jahr 2022 stattfinden sollen. Durch dieses Vorgehen werden zwar ganze zwei Jahre keine derartigen Prüfungen abgenommen. Aufgrund des Startes im Jahr 2022 wird jedoch der gewohnte Rhythmus beibehalten. Aufgrund von Planungssicherheiten und der Gleichbehandlung aller Wehren sind wir uns sicher, dass dies der richtige Weg ist.

Gremiumssitzungen in den Feuerwehrvereinen sind nunmehr unter den in § 7 der 13. BayInfSMV genannten Voraussetzungen wieder zulässig.

Konkret bedeutet dies bei uns (Inzidenz aktuell unter 50):
Es dürfen sich bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel treffen. Geimpfte und/oder genesene Personen werden nicht mitgezählt.

Wir hoffen, dass wir nun die ein oder andere offene Frage klären konnten. Die Kreisbrandinspektoren sowie der Kreisbrandrat stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Holger Strunk   Reinhold Achatz           Alexander Bönig       Florian Zippel
Kreisbrandrat   Kreisbrandinsprktor     Kreisbrandinspektor  Kreisbrandinspektor

Infobrief der ILS Schweinfurt:

Neues für unsere Feuerwehren zum 01.07.2021

Zum 01.07. stellen wir in gemeinsamer Absprache mit den fünf Kreisverwaltungsbehörden die Kommunikation „Feuerwehren – ILS“ bei allen Fahrten außerhalb des Einsatzgeschehens um. Auch der Umgang mit Übungseinsätzen wird in diesem Zug angepasst. Für das Einsatzgeschehen und die Alarmierung ergibt sich eine wichtige Neuerung, die zu einer Verbesserung der Alarmierung (mit möglichst geringem Zeitverzug) führen wird.

Status bei „Bewegungsfahrten“

Ab diesem Tag ist es entgegen der bisherigen Praxis nicht mehr erforderlich, sich zur Erfassung eines Infoeinsatzes bei der ILS zu melden. Im Einsatzfall ist es für die korrekte Berücksichtigung des jeweiligen Fahrzeugs im System künftig ausreichend, wenn die Besatzung eigenständig folgende Statusmeldungen absetzt:

  • Status 1 – gültig bei allen Fahrten im Schutzgebiet oder auch darüber hinaus, in denen eine Alarmierung und sinnvolle Einsetzbarkeit im Einsatzfall gegeben ist
  • Status 6 - gültig bei allen Fahrten im Schutzgebiet oder auch darüber hinaus, in denen eine Alarmierung und sinnvolle Einsetzbarkeit im Einsatzfall nicht gegeben oder nicht möglich ist
  • Status 2 bei Abschaltung am Standort 

Diese Statusmeldungen werden seitens der ILS auf Grund der Vielzahl der Fahrzeuge nicht überprüft. Somit ist jeder Fahrzeugführer für den Status seines Fahrzeuges verantwortlich. Ein falscher Status (6 statt 1 oder 2 oder umgekehrt) kann zu einer fehlerhaften Alarmierung führen.

Immer dann, wenn es gewünscht ist, dass ein Einsatz in die Nachbearbeitung eingeht, ist dies der ILS (möglichst im Vorfeld) mitzuteilen, wie zum Beispiel eine Sicherheitswache.

Übungseinsätze

Eine gesonderte Meldung zu Übungseinsätzen hat nur dann zu erfolgen, wenn es sich um eine Übung handelt, bei der eine Begleitung und Alarmierung durch die ILS gewünscht wird (diese muss weiterhin mind. 1 Woche vor der Übung durch Formblatt angemeldet werden). Bei allenanderen Übungen ist es ausreichend, wie oben beschrieben je nach Verfügbarkeit mit den Statusmeldungen 1, 2 und 6 zu arbeiten.

Um den Zeitverzug bei Doppeleinsätzen zu minimieren, wird die ILS bei einem zeitkritischen Zweiteinsatz für eine Wehr, die sich gerade im Einsatz befindet, ohne weitere Rücksprache mit dem Einsatzleiter die erforderliche Alarmierung durchführen. Sollte es möglich sein, Einsatzkräfte oder Einsatzmittel vom Ersteinsatz zum Zweiteinsatz zu entsenden, dann geschieht dies nach der Primäralarmierung in Absprache zwischen dem Einsatzleiter und der ILS.

Dieses Verfahren findet selbstverständlich nur bei Einsatzszenarien außerhalb von Unwetterlagen Anwendung. Bei Unwetterlagen haben sich die bislang aufgebauten Kommunikationswege bewährt und sind daher sinnvoll.

 

Beigefügt die 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die am 7.6.2021 in Kraft getreten ist und mit Ablauf des 4.7.2021 außer Kraft tritt.
Ebenfalls beigefügt ist die amtliche Begründung zu dieser Verordnung. 

Über folgenden Link können Sie die Veröffentlichung des Bayerischen Ministerialblatts 2021 Nr. 385 vom 5.6.2021 mit der 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) einsehen:

BayMBl. 2021 Nr. 384

 

Die Begründung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) einsehen:

BayMBl. 2021 Nr. 385

 

Von Bedeutung ist für die Feuerwehrvereine § 7 der 13. BayInfSMV Gremiumssitzungen in den Feuerwehrvereinen sind nunmehr unter den in § 7 der 13. BayInfSMV genannten Voraussetzungen wieder zulässig.
Konkret bedeutet dies: bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel treffen. Wird die 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten erhöht sich die Zahl auf bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel. Geimpfte und/oder genesene Personen werden nicht mitgezählt.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bayerische Jugendring hat am 7. Juni die neuen Regelungen nach der 13. BayIfSMV für die Kinder- und Jugendarbeit veröffentlicht. Die von der Jugendfeuerwehr Bayern hierzu ausgearbeitete Zusammenstellung erhalten Sie anliegend zur Kenntnisnahme und Weiterleitung in eigener Zuständigkeit.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Peetz

LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.

Freitag, 28 Mai 2021 11:01

KFV: Veranstaltungen in den Feuerwehrhäusern

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Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Feuerwehrkameradinnen und -kameraden,

aufgrund aktueller Vorkommnisse möchte ich Euch nochmal eindringlichst darauf hinweisen, dass in den Feuerwehrhäusern nur nach den aktuell gültigen Regeln der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und den Allgemeinverfügungen des Landkreises Schweinfurt Zusammenkünfte erfolgen dürfen.

Für mich ist es besonders wichtig, dass wir die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren nicht durch unüberlegte Kontakte und Veranstaltungen gefährden und somit die Sicherheit der Bürger aufs Spiel setzen. Seit Beginn der Pandemie mussten wir aufgrund der großen Vorsicht und Eures Verständnisses für die Verhaltensregeln, nur einmal eine Feuerwehr für kurze Zeit außer Dienst stellen. Der Schutz der Bevölkerung ist bisher somit gewährleistet worden.

Allerdings gab es auch Verhalten, das so nicht toleriert werden kann. Wenn Räumlichkeiten der Feuerwehr für Feierlichkeiten oder andere nicht erlaubte Zusammenkünfte genutzt wurden, wird unsere Vorbildfunktion mit Füßen getreten.

Die Polizei und das Landratsamt werden dieses Verhalten konsequent verfolgen und entsprechend mit Bußgelder ahnden. Hierbei gibt es auf für Feuerwehrleute keine Ausnahmen.
Lasst uns weiterhin mit Vernunft und Vorsicht die Zeit überbrücken und die Einsatzfähigkeit zum Wohle unserer Bürger erhalten! Zur Situation des Übungs- und Ausbildungsbetriebes: Die aktuelle Lage ist bekanntermaßen erneut sehr angespannt und im Hinblick auf die erhöhte Infektiosität der Mutationen sehr ernst zu nehmen.

Für den Bereich der Aktiven mahnen wir zur Vorsicht und Einhaltung der Hygieneregeln sowie zu einer Beschränkung auf das unbedingt notwendige Maß zum Erhalt der Einsatzbereitschaft.
Mir ist schon bewusst, dass wir unbedingt Übungen mit den Feuerwehren abhalten müssen, hierbei ist der Schutz der Kameraden besonders zu beachten.

Ich danke allen, die die Einhaltung der Hygiene Maßnahmen berücksichtigen; dies ist wahrlich nicht immer einfach (vor allem bei Brandereignissen). Ich bin dankbar, dass wir nach allen bisherigen Einsätzen kein Ausbruchsgeschehen im Feuerwehrdienst verursacht haben.

Mit freundlichen Grüßen

H o l g e r S t r u n k
Kreisbrandrat

 

Die Sachgebiete des Fachbereich Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der DGUV haben wieder einige neue bzw. aktualisierte Schriften veröffentlicht:

 

Sachgebiet Betrieblicher Brandschutz:

  • FBFHB-025 „Auswahl und Einsatz von Feuerlöschern bei Löschübungen“ – Neuerscheinung
  • FBFHB-026 „Hinweise zur sicheren Durchführung von praktischen Löschübungen mit Feuerlöscheinrichtungen“ - Neuerscheinung

Sachgebiet Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen:

  • DGUV Grundsatz 305-002 Prüfgrundsätze für Ausrüstungen, Geräte und Fahrzeuge der Feuerwehr
    Im Vergleich zu der vorherigen Fassung mit Ausgabestand September 2013 wurde die vorliegende Fassung vollständig überarbeitet, aktualisiert und korrigiert. Eine detaillierte Angabe der wesentlichen Änderungen finden sich eingangs der Schrift.
  • FBFHB-029 „Absturzsicherung im Korb einer Drehleiter“ – Neuerscheinung
  • FBFHB-031 „Erläuterungen zur Klassifizierung und zur Auswahl von Atemschutzgeräten für den Feuerwehrdienst“ – Neuerscheinung
  • FBFHB-016 „Hinweise für Einsatzkräfte zum Umgang mit bzw. zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie pandemiebedingten Einschränkungen“ - Aktualisierung und redaktionelle Überarbeitung insbesondere im Hinblick auf aktuelle Publikationen des Robert-Koch-Instituts bzw. der staatlichen Arbeitsschutzregelungen.

 

Die von den Staatlichen Feuerwehrschulen zur Verfügung gestellten Ausbildungsunterlagen für die bayerischen Feuerwehren werden stetig aktualisiert und ergänzt.
Die Veröffentlichung dieser erfolgt auf der Ausbildungshomepage des Freistaates Bayern, der

Feuerwehr-Lernbar.Bayern .

Zur schnellen und regelmäßigen Informationsweitergabe wird zukünftig, zusätzlich zu den bisherigen Kanälen, ein E-Mail Newsletter eingerichtet. Um diesen Newsletter, der erstmals Anfang Juni verschickt wird, empfangen zu können, ist es notwendig sich im Vorfeld zu registrieren.

Hierzu ist ab sofort ein Anmeldebutton auf der Startseite der Feuerwehr-Lernbar.Bayern installiert.

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