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Aus den Feuerwehren - Informationen, Veranstaltungen von KFV-Mitgliedern (10)

Mittwoch, 03 Dezember 2014 21:46

Bei Staubildung auf der Autobahn: Rettungsgasse

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Bericht der Freiwilligen Feuerwehr Bergrheinfeld

Wie wir leider an diesem Wochenende wieder feststellen mussten, wissen die meisten Autofahrer immer noch nicht, wie sie sich zu verhalten haben, wenn sich auf der Autobahn ein Stau bildet. Hierbei ist es egal, ob der Stau durch einen Unfall oder eine Baustelle entstanden ist.

Die Freiwillige Feuerwehr Bergrheinfeld wurde am Sonntag um 16:23 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen alarmiert. Aufgrund der „günstigen“ Uhrzeit konnte die Wehr mit den ersten zwei vollbesetzten Fahrzeugen innerhalb von 4 Minuten ausrücken. Da vom verunfallten Mercedes automatisch der Standort geschickt wurde, konnte die Unfallstelle präzise angefahren werden. Die erstausrückenden Fahrzeuge der FF Bergrheinfeld konnten über die Staatsstraße nach Schnackenwerth und der Behelfsauffahrt  sehr zügig bis auf die Autobahn kommen. Auf der Autobahn war dann – aufgrund einer fehlenden Rettungsgasse - fast kein Durchkommen. Da ca. 1 km vor der Unfallstelle unser 14,5 Tonnen schweres und dementsprechend breites Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug nicht mehr durch kam, mussten die Floriansjünger während der Alarmfahrt aussteigen und manchen Autofahrern erklären, wie die Rettungsgasse zu bilden ist. Als die Einsatzfahrt fortgesetzt werden konnte, war die FF Bergrheinfeld dann noch vor dem Rettungsdienst und Notarzt an der Einsatzstelle und konnte die Erstversorgung durchführen. Gleichzeitig wurden Maßnahmen eingeleitet, um die zwei eingeklemmten Personen mittels Rettungsschere und Spreizer befreien zu können. Wie sich vor Ort herausstellte, waren - neben den beiden Eingeklemmten - auch ein 2-jähriges Kind und eine schwangere Frau in einem der beiden Unfallfahrzeuge, welche jedoch schon durch Ersthelfer versorgt wurden.

Unser Appell geht daher an ALLE Autofahrer: Bitte bilden Sie, sobald sich ein Stau andeutet oder bildet, eine Rettungsgasse für eventuell kommende Einsatz- und Rettungsfahrzeuge. Nur so kann den Verunfallten schnell geholfen werden.

Weitere Informationen und Bilder, um sich die Ausmaße des Unfalls vorstellen zu können, finden Sie auf der Webseite der Freiwilligen Feuerwehr Bergrheinfeld.

 

Zur kurzen Erklärung wie (einfach) eine Rettungsgasse funktioniert:

Auf zweispurigen Straßen: Die Fahrzeuge auf der linken Spur fahren so weit wie möglich nach links und die Fahrzeuge auf der rechten Spur fahren so weit wie möglich (auch auf den Standstreifen) nach rechts.

Auf drei- oder mehrspurigen Straßen: Die Fahrzeuge auf der linken Spur fahren so weit wie möglich nach links, die Fahrzeuge auf der mittleren Spur und auf der rechten Spur fahren so weit es geht rechts.

Jeweils in der Mitte befindet sich dann eine Rettungsgasse für Einsatz-, Rettungs- und Bergungsfahrzeuge.

Weitere Infos auch auf der Webseite der .

 

Danke für Ihr Verständnis - Ihre Freiwillige Feuerwehr Bergrheinfeld

 

Festgottesdienst mit Weihbischof em. Helmut Bauer am Samstag, 9. Mai 2009 um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche Grafenrheinfeld zu Ehren des Hl. Florian anlässlich des 140-jährigen Bestehens der Feuerwehr Grafenrheinfeld und der Fahrzeugübergabe.

Festverlauf:

17:30 - 17:40 Eintreffen der Feuerwehren mit den Fahnenabordnungen und den Gästen
17:45 Eintreffen des Bischofs, Begrüßung durch den Kreisfeuerwehrseelsorger, Kreisbrandrat und Bürgermeister
17:45 Aufstellung der Fahnenabordnungen und Einzug in die Kirche
18:00

 

Pontifikalmesse (umrahmt von der Feuerwehrkapelle Reichmannshausen)

ca. 19:15 Festzug zum Feuerwehrgerätehaus
Fahrzeugsegnung durch den Bischof und Kreisfeuerwehrseelsorger
Übergabe des neuen Feuerwehrfahrzeuges
im Anschluss

 

Begegnung mit dem Bischof und anschließendem Floriansgruß sowie einigen Vorführungen (Wassershow mit Musik) und Festbetrieb

 

Mittwoch, 16 April 2008 00:00

Einbruch in Feuerwehrhaus

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EUERBACH, LKR. SCHWEINFURT. Unbekannte haben im Lauf der letzten Woche das Feuerwehrhaus in Euerbach heimgesucht. Entwendet wurden ein Funkgerät und drei Akkus. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die Ermittlungen aufgenommen.

In der Zeit vom Montag bis Samstag waren die Täter zunächst von der rückwärtigen Seite her in das Gebäude gelangt, bevor sie sich dann aus einem Einsatzfahrzeug „bedienten“ und ungesehen wieder verschwanden.

Bei der Aufklärung des Falles erhoffen sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Tatortes gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel. 09721/202-1731 mit der Kripo Schweinfurt in Verbindung zu setzen.

Mittwoch, 26 März 2008 00:00

Einladung zum 37. Konditionslauf der Feuerwehr Sennfeld

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Die Freiwillige Feuerwehr Sennfeld veranstaltet am Sonntag, den 4. Mai 2008 ihren 37. Konditionslauf. Die Einladung mit Teilnahmebedingungen, die Haftungsausschlusserklärung und das Anmeldeformular können Sie bei uns herunterladen.

Montag, 25 Juni 2007 00:00

Übung des AC-Zugs beim 25. Gemeindefeuerwehrtag

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SCHNACKENWERTH (HOF) Eine gemeinsame Übung der Freiwilligen Feuerwehren Schnackenwerth, Werneck und des in Bergrheinfeld, Geldersheim und Werneck stationierten AC-Zuges stand auf dem Programm des 25. Gemeindefeuerwehrtags. Angenommen war ein Gefahrgutunfall, bei dem eine chemische Substanz auslief. Die Feuerwehren aus Schnackenwerth und Werneck stellten den dreifachen Brandschutz (Pulver, Schaum, Wasser) sicher. Geschützt mit Chemiekalienschutzanzügen (CSA) suchten zwei Feuerwehrleute die Ladepapiere und dichteten das Leck ab. Ein zweiter Trupp entnahm eine Flüssigkeits- und eine Bodenprobe. Anschließend wurden die vier CSA-Träger von Kräften der FF Bergrheinfeld dekontaminiert (Foto). Kreisbrandmeister Holger Strunk erklärte den Einsatzverlauf und betonte, dass in Wirklichkeit die Abarbeitung eines solchen Einsatzes mindestens drei Stunden dauern würde.

Der Landkreis Schweinfurt hat den landkreiseigenen Rüstwagen, der bei der Freiwilligen Feuerwehr Werneck stationiert ist, mit neuen Geräten ausgestattet. Zum einen wurde der 15 Jahre alte Sprungretter durch einen neuen ersetzt, zum anderen wurde als Ersatz für das bisherige Brennschneidgerät ein Plasmaschneidgerät beschafft, wodurch das Arbeiten wesentlich erleichtert wird und zugleich die erzielten Ergebnisse verbessert werden können.

Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz im Landratsamt Schweinfurt hat zu diesen beiden Geräten Steckbriefe erstellt, die als PDF-Datei heruntergeladen werden können.

Montag, 18 September 2006 00:00

Steckbrief des Dekon-LKW P, stationiert in Bergrheinfeld

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Am Sonntag, den 17. September 2006 wurde der Dekontaminations-LKW zur Personen-Dekontamination (Dekon-LKW P), der bis Ende des vergangenen Jahres in Gerolzhofen stationiert war, offiziell an die Feuerwehr Bergrheinfeld übergeben. Die Neustationierung des Fahrzeugs geschah aus einsatztaktischen Erwägungen, ebenso wie die Verlegung des Gerätewagens Atem-/Strahlenschutz (GW A/S) nach Geldersheim.

Das Landratsamt Schweinfurt hat nun einen "Steckbrief" erstellt, der die Funktion und die Ausrüstung des Fahrzeugs beschreibt. Dieser kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich bitte Sie um Mithilfe und Unterstützung für eine junge Familie von Marktsteinach.

Michael Werth, der das Haus Lindenstraße 4 mit seiner Familie bewohnt, hatte einen sehr sehr tragischen und schweren Arbeitsunfall. Michael berührte mit seiner Schulter beim Arbeiten eine Hochspannungsleitung mit 20 kV, das sind 20.000 Volt, und zog sich dabei schwerste Verbrennungen zu. Er liegt in einer Nürnberger Spezialklinik, wo er seit 14 Tagen ums Überleben kämpft. Mittlerweile geht es ihm etwas besser und dass er dieses Unglück überlebt hat, grenzt an ein Wunder, wie auch seine Ärzte bestätigen. Nach Aussage seiner Frau haben der Herrgott und alle Engel für sein Leben Pate gestanden. Sie ist von ganzem Herzen überaus dankbar, dass sie ihren Mann und die Kinder ihren Papa behalten dürfen. Auch wenn das Schicksal die junge Familie schwer getroffen hat, wird seine Frau fest an seiner Seite stehen, dass er trotz seiner schweren Verletzungen wieder Mut fasst und weiter an die Zukunft glaubt.

Deshalb wende ich mich mit der Bitte an Sie: Geben Sie der Familie Werth ein Zeichen, dass sie nicht alleine ist.

Helfen Sie mit einer kleinen Spende, dass das Leid ein wenig gelindert wird.

Geben wir Michael und seiner Familie das Gefühl, dass er als Marktsteinacher, dass er als Mitglied der Pfarrgemeinde und als Bürger von Schonungen zu uns gehört.

Die Idee, der Familie Werth zu helfen, kam von unserer Feuerwehr. Ich hoffe, dass auch die anderen Vereine von Marktsteinach und der ganzen Gemeinde sich anschließen und die Familie unterstützen.

Herr Wilhelm Endres von der Flessabank hat ein Sonderkonto unentgeltlich für diese Hilfsaktion bereitgestellt:

Spendenkonto Michael Werth
Kontonummer: 144 02 99
Flessabank Schweinfurt, Bankleitzahl: 793 301 11

Zeigen Sie bitte Solidarität!

Michael Geißler, Feuerwehr Marktsteinach

Freitag, 17 März 2006 00:00

Einladung zum 35. Konditionslauf der Feuerwehr Sennfeld

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Die Freiwillige Feuerwehr Sennfeld veranstaltet am Sonntag, den 7. Mai 2006 ihren 35. Konditionslauf. Die Einladung und das Anmeldeformular können Sie bei uns herunterladen:

Die Jugendfeuerwehr Schonungen veranstaltet am Samstag, den 1. April 2006 einen Schwimmwettbewerb im Schonunger Schwimmbad. Teilnehmen können alle aktiven Jugendfeuerwehrler zwischen 12 und 18 Jahren.

Alle weiteren Informationen können der Ausschreibung entnommen werden, die auch ein Anmeldeformular enthält. Die Ausschreibung kann hier heruntergeladen werden.

Anmerkung: In der Ausschreibung ist als Anmeldeschluss fälschlicherweise Samstag, 01.03.06 angegeben. Richtig ist Mittwoch, 01.03.06.

Weitere Anmerkung vom 06.03.2006: Der Anmeldeschluss wurde verlängert bis Dienstag, 14.03.2006.

Weitere Informationen gibt es unter www.jugendfeuerwehr-schonungen.de.

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