Logo-KFV1

Donnerstag, 12 Dezember 2019 08:38

Brennpunkt Vegetationsbrandbekämpfung

geschrieben von

Durch den Klimawandel und die immer länger andauernden Trockenperioden mit langanhaltenden hohen Temperaturen, wird die Wald- und Flächenbrandbekämpfung immer mehr zu einem Einsatzschwerpunkt der Feuerwehren. Doch bereits seit nahezu 40 Jahren arbeiten, meist unbemerkt durch die Öffentlichkeit, die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und der Freistaat Bayern Hand in Hand im Hintergrund, um durch eine gute Ausbildung und technische Ausstattung jederzeit auf den Ernstfall bei einem Vegetationsbrand vorbereitet zu sein. In diesem Jahr rückt das Thema in der flächendeckenden Ausbildung der Einsatzkräfte der Feuerwehren im Rahmen der Winterschulungsaktion in den Vordergrund. Dabei geht es weniger um die Spezialeinsatzkräfte, wie Luftbeobachter und Flughelfer. Diese Zielgruppen werden regelmäßig und professionell seit Jahrzehnten im Rahmen von Lehrgängen der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg und bei der Standortausbildung aus- und fortgebildet. Vielmehr soll sich die Fortbildung auf das wichtigste Glied im Einsatzkonzept zur Vegetationsbrandbekämpfung konzentrieren: die Örtlichen Feuerwehren. Sie sind die Kavallerie in der Vegetationsbrandbekämpfung, ohne die kein Waldbrand, Flächenbrand oder Moorbrand endgültig gelöscht werden kann.

Die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg hat in Zusammenarbeit mit dem Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, mit den Feuerwehrschulen in Regensburg und Geretsried und dem Landesfeuerwehrverband Bayern e. V. eine umfangreiche Mediensammlung zur Unterstützung der Aus- und Fortbildung der Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort erstellt. Die Verantwortung für die Durchführung der Ausbildung liegt bei den Kommandanten und den von ihnen beauftragten Ausbildern. Sie sollen aber bestmöglich mit fachlich und didaktisch aufbereiteten und geprüften Ausbildungsmaterialien unterstützt werden. Die vielfältigen Ausbildungsmedien sollen den Neigungen und Vorlieben der Ausbilder entgegenkommen, die Ihre Ausbildung nach eigenem Konzept durchführen können.

Die Grundlage der Winterschulung 2019/2020 bildet die Anleitung zur Durchführung der Ausbildung in didaktisch-methodischer Hinsicht. Dieser Beitrag wird sowohl als Druckbeilage für die Feuerwehrzeitschrift „brandwacht“ als auch in digitaler Form auf der Homepage „Lernbar“ den Ausbildern zur Verfügung gestellt, die als Lernplattform aller Feuerwehrangehörigen zur Verfügung gestellt wird. Zu finden unter www.feuerwehr-lernbar.bayern. Die fachlichen Inhalte der Ausbildung stellt sich jeder Ausbilder eigenständig aus den Fachbeiträgen zusammen, die auf der Feuerwehr-Lernbar zu finden sind.

Als Hintergrundwissen für die Ausbilder und Schulungsteilnehmer dient das neu erstellte Merkblatt „Vegetationsbrandbekämpfung“ und die passend dazu erstellten Lernvideos, die ebenfalls auf der Feuerwehr-Lernbar zu finden ist.

Die Schulung im Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung gründet auf den neuesten Methoden und Erkenntnissen zur Taktik und Technik der Vegetationsbrandbekämpfung. Sie berücksichtigt außerdem die in Bayern gebräuchliche Ausstattung bzw. gibt den Feuerwehren Hinweise auf mögliche Erweiterung der Ausstattung, falls dies zum örtlichen Einsatzkonzept und Gefahrenpotenzial passt.

Alle Schulungsunterlagen eignen sich selbstverständlich als Grundlage für die regelmäßige Fortbildung der Feuerwehren, die zu jeder Jahreszeit durchgeführt werden soll.

Link zur Mediensammlung

Merkblatt Vegetationsbekämpfung

Lernvideos zur Winterschulung

Mittwoch, 30 Oktober 2019 11:42

MSA - Benutzerhinweis für Lungenautomat AutoMaXX-ESA

geschrieben von

Benutzerhinweis - MSA Lungenautomat für AutoMaXX-ESA

Bei einer Atemschutzübung bei der BF Krefeld ist es dazu gekommen, dass sich ein Lungenautomat mit Steckverbindung zum Atemanschluss, der korrekt eingesetzt worden ist, ohne besondere externe Einflüsse aus dem Atemanschluss gelöst hat. Ein von der BF Krefeld in Auftrag gegebenes DEKRA-Gutachten, hat hier Fehler an der Steckverbindung offenkundig gemacht, die an die Firma MSA kommuniziert wurden. Die Firma MSA hat daraufhin einen Benutzerhinweis veröffentlicht, den der KFV anliegend zur Kenntnisnahme und ggf. weiteren Verwendung in eigener Zuständigkeit weitergibt.

Montag, 28 Oktober 2019 22:28

Elf neue Truppmänner im Markt Oberschwarzach

geschrieben von
Truppmann Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Elf Feuerwehrleute aus der gesamten Marktgemeinde haben am 26.10.2019 Ihre Feuerwehr Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen. In gut 120 Stunden lernten die Teilnehmer seit Mai 2019 die Grundlagen Feuerwehrdienstes. Angefangen von der Organisation und den Fahrzeugen, über die Gerätschaften für Lösch- und technische Hilfeleistungseinsätze, bis zur ersten Hilfe und Funkausbildung.

Die erworbenen Kenntnisse wurden durch den Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz geprüft, der sich mit der geleisteten Arbeit sehr zufrieden zeigte. Wir bedanken uns bei allen Ausbildern, der Inspektion und der Gemeinde. Vor allem aber bei unseren neuen Truppmännern/-frauen, die so den Grundstein für Ihre weitere Laufbahn gelegt haben. Wir wünschen Ihnen Freude und Spaß bei den Übungen, wenige Einsätz und dass sie immer gesund zurückkehren mögen.

Foto/Bericht: Feuerwehr Oberschwarzach

 

Der Bau des neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) ist beauftragt. Als Fahrzeughersteller gewann der schwedische Hersteller Scania, der Aufbau wird durch die österreichische Firma Walser erfolgen. Die zusätzlich benötigten Gerätschaften wird von der Firma Mahr aus Würzburg geliefert. Ein seltenes österreichisch-schwedisches Joint Venture.
Damit ist nun nach ca. zwei Jahren einer der wichtigsten Meilensteine gesetzt. Nach Ausarbeitung eines umfangreichen Fahrzeugkonzepts für alle Gemeindeteile, verschiedenen Sondierungen und Testfahrten, nach akribischer Vorbereitung des Leistungsverzeichnis und der Unterlagen für eine europaweite Ausschreibung konnte der Auftrag nun vergeben werden. Rund 460.000 Euro kostet das so genannte Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug, kurz HLF 20. Die Freistaat Bayern hat für die Fahrzeugbeschaffung einen Zuschuss in Höhe von 125.000 Euro zugesichert.
Jedoch anders als heute oftmals üblich wurde für das Vergabeverfahren kein externes Ingenieurbüro beauftragt. Das Beschaffungsprojekt wurde in freiwilliger und ehrenamtlicher Arbeit federführend durch unseren Feuerwehrkameraden Christian Link geleitet. Eine interne Arbeitsgruppe hat ihn dabei tatkräftig unterstützt. Die Vergabeunterlagen wurden zur Sicherheit nur am Ende durch ein externes Büro überprüft. Dadurch konnte die Gemeinde bei der Planung erhebliche Kosten einsparen.
Die Freude der Schonunger Wehr über die Vergabe an die Firmen ist groß. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 mit seiner Besatzung von neun Personen, welches das Löschgruppenfahrzeug LF 8 aus dem Jahr 1988 ersetzt, ist für die selbständige Brandbekämpfung und zur Durchführung technischer Hilfeleistungen konzipiert.
Es verfügt über ein vom Fahrzeugmotor angetriebene, fest eingebaute Kreiselpumpe welche bis zu 3000 Liter Wasser in der Minute fördert. Der eingebaute Löschwasserbehälter hat eine Kapazität von 1.600 Liter. Das 18 Tonnen Straßenfahrgestell wird auf 16 Tonnen abgelastet.
Angetrieben wir das neue Flaggschiff durch einen 320 PS Starken Motor. Bei den zu bewältigen Höhenunterschieden ein absolutes Muss. Des Weiteren wurde beim Aufbau auf eine solide, langlebige Ausführung und Flexibilität geachtet. Statt Kunststoffen und komplexen elektronischen „Schnick Schnack“ wird auf langlebige Werkstoffe und einfache Bedienung gesetzt. Im Mannschaftsraum sind vier Pressluftatmer verlastet. So können sich schon während der Anfahrt zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten.
Angesichts steigender Einsatzzahlen, komplexeren Einsatzlagen und zunehmender Wetterextreme kommt es auf eine leistungsstarke und zuverlässige Feuerwehr im Ernstfall an. Die Großgemeinde wappnet sich mit den neuen Fahrzeugen für die Ortsteilwehren für diese Herausforderungen. Das HLF 20 ist neben den klassischen Brandeinsätzen speziell für technische Hilfeleistungen konzipiert.
Besonders betroffen ist die Großgemeinde, als größter Forstbetrieb des Landkreises. Dies spiegelt sich auch in den Einsatzzahlen wieder. So wurde die Feuerwehr Schonungen entgegen dem Trend der Feuerwehren vermehrt technische Hilfe zu leisten zum aktuellen Zeitpunkt dieses Jahres zu 20 Brandeinsätzen und „nur“ zu 12 THL Einsätzen alarmiert. Vergleicht man dies mit dem Vorjahr galt es zu diesem Zeitpunkt mehr als „42“ Technische Hilfeleistungen und „17“ Brandeinsätze zu bewältigen. Dies zeigt auch wie wichtig ein zweites wasserführendes Fahrzeug für Schonungen ist.
Aber auch für die Gefahrenquellen rund um Schonungen und in den Ortsteilen wie Autobahn, Bundesstraße, Eisenbahn, der Main, bedeutende Bildungseinrichtungen und Gewerbe ist man damit gerüstet.
Hinzu kommt noch die Ausrüstung (Notfallrucksack und AED) zur professionellen Erstversorgung bei medizinischen Notfällen.
Interessierte Bürger können sich auf der Webseite der Feuerwehr Schonungen im digitalen Bautagebuch stets über den aktuellen Stand des HLF20 informieren.


https://feuerwehr-schonungen.de/bautagebuch/


Bildquelle: Firma Walser
Die Ausführung wird zu den Bildern etwas abweichen. Bei dem Referenzfahrzeug handelt es sich um ein Allradfahrgestell.

Text: FF Schonungen

Dienstag, 15 Oktober 2019 12:13

Das ABC des CSA-Trägers geübt

geschrieben von

Lecke Tanks, brennende E-Autos: neue Spezialeinsätze für Wehren

"Da unten liegt ein Bierfass, das undicht ist." Davon hat die kleine Tochter eines Gemeinderats gehört, der die Schonunger Feuerwehr "in Aktion" besucht – an der Pumpstation am Main. Ganz so schlimm ist das Schreckensszenario nicht: Der Einsatz ist nur eine Übung. Hantiert wird im schweren, gasdichten CSA, dem Chemikalienschutzanzug, der sich komplett über einem Atemschutzgeräteträger wölbt, Modell Plastikburka...

Den gesamten Bericht können Sie auf der Seite der Mainpost nachlesen: Link zum Bericht auf www.mainpost.de

Text/Bild: Uwe Eichler

Mittwoch, 09 Oktober 2019 08:21

Infobroschüre zur Waldbrandbekämpfung in Bayern

geschrieben von

Mit 2,6 Mio. Hektar Waldbestand ist Bayern eines der waldreichsten Bundesländer. Der Waldbestand entspricht damit etwa einem Drittel der Fläche des Freistaats.
Der Wald ist einer der kostbarsten Schätze, die wir in Bayern haben. Unsere Wälder bilden einen einzigartigen Lebensraum und erfüllen wichtige Schutzund Erholungsfunktionen.
Brände in unseren Wäldern bedrohen nicht nur die sensiblen Naturwerte selbst, sondern stellen bei einer unkontrollierten Ausbreitung auch eine erhebliche Gefahr für Menschenleben dar. Bayern hat ein ausgereiftes Konzept zur Waldbrandbekämpfung entwickelt. Von der Früherkennung bis hin zum eigentlichen  Löscheinsatz können wir auf das zuverlässige Engagement der meist ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer unserer beteiligten Einsatzorganisationen zählen. Hierauf sind wir zu Recht stolz! Die Schönheit der Wälder und ihre Vielfalt und Farbenpracht zu bewahren ist ein wichtiges gemeinsames Anliegen.

Herzlichen Dank an alle Frauen und Männer, die durch ihren verantwortungsvollen Einsatz dazu beitragen!

Im Anhang kann die vom bayerischen Staatsministerium des Innernen, für Sport und Integration herausgegebenen Broschüre zur Waldbrandbekämpfung in Bayern heruntergeladen werden.

Mittwoch, 02 Oktober 2019 12:37

Steckkreuz für Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz

geschrieben von

Steckkreuz für Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz

Dittelbrunner für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen ausgezeichnet

Landkreis Schweinfurt. Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz ist mit dem Steckkreuz für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen ausgezeichnet worden. Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann überreichte dem Dittelbrunner die Auszeichnung im Namen des Bayerischen Innenministerium bei einer kleinen Feierstunde bei der Regierung von Unterfranken. Auch Landrat Florian Töpper sowie Dittelbrunns Bürgermeister Willi Warmuth waren in Würzburg dabei und beglückwünschten Achatz zu dieser besonderen Anerkennung.

Reinhold Achatz trat am Neujahrstag des Jahres 1975 in die Freiwillige Feuerwehr seines Heimatortes Dittelbrunn ein. Von 1986 bis 2015 war der heute 59-Jährige dort Kommandant sowie Sprecher und Koordinator der Kommandanten der vier Feuerwehren der Großgemeinde Dittelbrunn. „In dieser Funktion haben Sie sich mit hohem Sachverstand für alle Feuerwehren der Gemeinde eingesetzt“, so der Regierungspräsident in der Laudatio. Es folgten die Ernennungen zum Kreisbrandmeister am 20. Dezember 2012 und zum Kreisbrandinspektor am 1. Juni 2015 in der Kreisbrandinspektion des Landkreises Schweinfurt.

Seit 2016 ist Reinhold Achatz zudem Stellvertreter von Kreisbrandrat Holger Strunk und nimmt die Funktion eines vorab benannten Örtlichen Einsatzleiters und eines Kontingentführers wahr. „In zahlreichen Einsätzen haben Sie Ihre Kompetenz als Einsatzleiter eindrücklich unter Beweis gestellt“, so der Regierungspräsident. Seine Einsatzerfolge beruhen auf einem soliden Ausbildungsfundament, analytischer Herangehensweise und konsequentem Vorgehen.

(Text: Landratsamt Schweinfurt, Uta Baumann)

„Saugleitung zu Wasser!“ und „Wasser marsch!“ hieß es bei einer gemeinsamen Übung der Feuerwehren Gochsheim, Grafenrheinfeld, Hirschfeld, Schwebheim, Sennfeld sowie Weyer. Bevor jedoch das Löschwasser durch die Schlauchleitungen gefördert wurde, wurden die wichtigsten Punkte im Rahmen eines kurzen Unterrichts behandelt. Anschließend machten sich 11 Fahrzeuge auf zum Main. Zwei B-Leitungen mit je ca. 1,6 Kilometer Länge (entspricht ca. 160 B-Schläuchen) wurden hierbei verlegt, um Löschwasser in einen als Puffer dienenden Faltbehälter zu pumpen, aus dem abschließend einige Strahlrohre versorgt wurden. Aufgrund der großen Strecke und eines Höhenunterschieds von ca. 70 Metern kamen einige Verstärkerpumpen zum Einsatz. Eine stetige Kommunikation über Digitalfunk zwischen den Maschinisten gewährleistete abschließend eine stabile Wasserförderung – auch wenn anfangs leider das ein oder andere Druckbegrenzungsventil den Geist aufgab.

Donnerstag, 26 September 2019 15:57

Feuerwehr Schonungen sagt dem Krebs den Kampf an

geschrieben von

15 Burpees – Feuerwehr Schonungen sagt dem Krebs den Kampf an!

Zwei Kammeraden der Feuerwehr Schonungen nahmen sich der #burpeesforcancer Aktion des Atemschutzgeräteherstellers #interspiro an. Diese Challenge soll auf die stille Bedrohung in der Brandbekämpfung aufmerksam machen. Feuerwehrleute setzen nicht nur ihr Leben aufs Spiel, um anderen zu helfen. Feuerwehrleute sind durch ihre Arbeit auch giftigen Stoffen ausgesetzt, die ihr Krebsrisiko erhöhen. Bis heute ist Krebs eine der häufigsten Todesursachen bei Feuerwehrleuten.

Auf dieses Thema will Interspiro aufmerksam machen und hat den betroffen Leuten Unterstützung zugesagt. Sie fordern die Feuerwehrkräfte heraus möglichst viele Burpees – eine Mischung aus Liegestütze und Strecksprung – mit voller Atemschutzausrüstung in einer Minute zu absolvieren und das per Video zu dokumentieren. Mit jedem Teilnahme an der Burpees-for-Cancer Challenge spendet Interspiro 20 € an eine gemeinnützige Organisation, die sich mit Krebsforschung beschäftigt.

Wir hoffen das andere Feuerwehren des Landkreises Schweinfurt wie zum Beispiel unsere befreundete Kammeraden aus der Feuerwehr Gochsheim, Feuerwehr Gädheim-Ottendorf, Freiwillige Feuerwehr Grafenrheinfeld, Freiwillige Feuerwehr Bergrheinfeld, Freiwillige Feuerwehr Dittelbrunn, Feuerwehr Waigolshausen und Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schweinfurt mit ständiger Wache e.V. diese Aktion bitte auch unterstützen.

Weitere Infos: https://interspiro.de/burpeesforcancerde

Das Video ist unter folgendem Link einzusehen: https://www.facebook.com/watch/?v=1198169120370884

Text: FF Schonungen

Mittwoch, 25 September 2019 08:42

Lehrgangsangebot 2020 der Feuerwehrschulen

geschrieben von

Das Lehrgangsangebot der staatlichen Feuerwehrschulen ist online verfügbar.

Das Angebot kann online, z. B. bei der Feuerwehrschule Würzburg, eingesehen werden oder hier als PDF im Anhang herutnergeladen werden.

LINK zum Onlineangebot der Feuerwehrschule Würzburg

Seite 1 von 54
Auf unserer Seite verwenden wir Cookies, um Ihnen eine optimale Nutzung zu gewährleisten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Ok