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Kreisbrandinspektion Allgemein (8)

Die Hitzebelastung in den kommenden Wochen ist hoch - die vorherrschende Trockenheit im Landkreis Schweinfurt begünstigt eine Brandausbreitung zusätzlich

Landkreis Schweinfurt. In der Region Schweinfurt ist - wie in weiten Teilen Deutschlands - in den kommenden Wochen mit erhöhter Gefahr von Vegetationsbränden zu rechnen. Davor warnen der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Bedingt durch die vorhergesagten Wetterbedingungen ist im Landkreis Schweinfurt in den kommenden Wochen verstärkt mit einer Hitzebelastung von mehr als 30 °C zu rechnen. Hinzu kommen Windgeschwindigkeiten in Böen. Die vorherrschende Trockenheit im Landkreis erhöht die Gefahr zusätzlich. „Unter diesen Vorzeichen sind die Voraussetzungen für eine schnelle Brandausbreitung wesentlich begünstigt“, erklärt Kreisbrandrat Holger Strunk.

Damit ein Feuer erst gar nicht entsteht oder - sobald eines entdeckt wird - möglichst schnell bekämpft werden kann, empfehlen Feuerwehrexperten, folgende Hinweise dringend zu beachten:

  • Rauchen, offenes Feuer, Grillen etc. in allen Vegetationsbereichen ist zu unterlassen, insbesondere dann, wenn es dort trocken ist. Bitte nutzen Sie dafür befestigte Plätze mit ausreichend großen, nicht brennbaren Bodenflächen
  • Jeder Verdacht auf ein Feuer sollte sofort über die Notrufnummer 112 gemeldet werden; je früher ein Brand entdeckt wird, umso schneller kann er bekämpft werden
  • Wenn Sie ein Feuer gesichtet haben, geben Sie den Ort des Feuers möglichst genau an; zur Beschreibung kann man bekannte Objekte, Wegkreuzungen, oder auch die Rettungspunkte der „Rettungskette Forst“ benutzen
  • Land- und Forstwirte sollten:
    • Löschmöglichkeiten am Fahrzeug mitführen (zum Beispiel Feuerlöscher)
    • die Maschinen und deren Motoren vor und nach der Arbeit überprüfen, um zum Beispiel verschmutzte Filter, defekte Hydraulikschläuche etc. zu wechseln
    • während der Arbeit ihre Geräte und Maschinen beobachten und bei Problemen (steigenden Temperaturen, Warnungen etc.) die Arbeit unterbrechen, den trockenen Bereich verlassen und auf einem Weg oder einer unbewachsenen Stelle die Maschine kontrollieren
    • bei Verdacht auf ein Feuer sofort die Feuerwehr alarmieren o größere bzw. abgelegene Arbeitsbereiche zum Beispiel bei der Feldarbeit mit einem Traktor mit Grubber bzw. im Wald oder Buschbereich mit einem Wasserfass begleiten; so können bei einem Feldbrand die nicht betroffenen Bereiche mit einem Schutzstreifen gesichert und das Feuer so von der umgehend zu alarmierenden Feuerwehr einfacher und schneller bekämpft werden

„In Unterfranken verfügen wir zusätzlich zu den bodengebundenen Einheiten über die Einheit der Luftbeobachter. Diese Luftbeobachter erhalten ihren Einsatzauftrag durch die Regierung von Unterfranken. Luftbeobachtungen werden auch vorsorglich immer dann angeordnet, wenn mit einer erhöhten Gefahr von Vegetationsbränden zu rechnen ist“, teilt Florian Zippel, Arbeitsbereichsleiter Katastrophenschutz und Feuerwehrwesen am Landratsamt Schweinfurt, mit. Ziel sei es, Brände aus der Luft möglichst frühzeitig zu erkennen und die am Boden befindlichen Einsatzkräfte durch die Navigation zu unterstützen. „Außerdem können die Luftbeobachter bei Einsätzen hinzugezogen werden, um eine Erkundung aus der Luft sicherzustellen“, erklärt Zippel.

 

Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen bitten die Bevölkerung darum, die Warnungen vor einer erhöhten Gefahr der Entstehung von Vegetationsbränden ernst zu nehmen und entsprechend umsichtig zu sein sowie die Informationen auch an möglichst viele Bürgerinnen und Bürger weiterzugeben. „Die Feuerwehren des Landkreises Schweinfurt, aber auch sämtliche weitere Einheiten der Blaulichtfamilie, sind bereit, um im Einsatzfalle schnelle Hilfe leisten zu können“, sagt Kreisbrandrat Holger Strunk. „Aber am besten für Mensch, Tier und Umwelt sind natürlich präventive Maßnahmen, so dass ein Brand gar nicht erst entsteht und die Einsatzkräfte nicht ausrücken müssen.“

 

Quellen: DFV/vfdb/Landratsamt Schweinfurt

 

Die Kreisbrandinspektion Schweinfurt gratuliert Kerstin & Florian Zippel

und wünscht dem Brautpaar für die gemeinsame Zeit alles Gute.

 

Kerstin und Kreisbrandinspektor Florian Zippel, zuständig für den Bereich Nord haben sich das "Ja" Wort gegeben.
Ein freudiges Ereignis in einer schweren Zeit. Ist es nicht auch genau das was die Liebe ausmacht? Eben auch in schweren Zeiten zueinander stehen und füreinander da sein.
Kerstin weiß ganz genau was es heißt einen Feuerwehrmann zu heiraten, da sie selbst Feuerwehrfrau ist. Also Kerstin: Bitte keine Beschwerden im Nachhinein, wenn Flo wieder mal nachts um halb Vier aus dem Bett springt, um zu einem Einsatz zu fahren.

Die gesamte Inspektion wünscht dem frisch getrauten Ehepaar viele schöne Stunden in denen sie gemeinsam das Leben genießen können. Und vor allem: Habt immer Verständnis für den Partner.

Alles Gute!

Kommandantenwahl

Die Amtszeit von Feuerwehrkommandant endet nach 6 Jahren bzw. mit Erreichen der Altersgrenze automatisch kraft Gesetzes. Für die Stellvertreter des Kommandanten gilt dies entsprechend. Gerade vor dem Hintergrund, dass im Moment dienstliche Veranstaltungen der öffentlichen Einrichtung Feuerwehr nur gestattet sind, wenn sie zwingend erforderlich sind, ist es möglich, dass aufgrund der Corona-Pandemie und der in diesem Zusammenhang ergangenen Regelungen und Empfehlungen eine Versammlung der Feuerwehr zum Zwecke der Wahl eines Kommandanten nicht stattfinden kann und aus diesem Grund eine Feuerwehr vorübergehend ohne Kommandant ist. In diesem Fall nimmt grundsätzlich zunächst der stellvertretende Kommandant die Aufgaben des Kommandanten wahr. Wenn es ausnahmsweise zwei Stellvertreter gibt, muss ggf. die Reihenfolge der Stellvertretung festgelegt werden.

Sollten die Funktion des Kommandanten und seines Stellvertreters gleichzeitig unbesetzt sein, wäre diese Lücke im Normalfall vorübergehend hinnehmbar, da § 16 Abs. 1 der Ausführungsverordnung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz (AVBayFwG) für die vordringlichste und zeitlich unaufschiebbare Aufgabe des Kommandanten bzw. dessen Stellvertreter, nämlich an den Einsätzen als Einsatzleiter teilzunehmen, eine Ersatzlösung vorsieht.

Da allerdings in der aktuellen Lage eine zeitnahe Durchführung der Wahl des Kommandanten und seines Stellvertreters nicht gesichert ist, kann die Gemeinde von der Möglichkeit des Art. 8 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Abs. 5 Bayerisches Feuerwehrgesetz (BayFwG) Gebrauch machen und einen Notkommandanten sowie einen Notstellvertreter bestellen. Dies ist auch bereits vor Ablauf der dort genannten Dreimonatsfrist nach Ausscheiden des bisherigen Kommandanten bzw. Stellvertreters möglich. Spätestens drei Monate nach Ausscheiden des bisherigen Kommandanten oder Stellvertreters muss die Gemeinde sogar eine Bestellung vornehmen, wenn kein Nachfolger gewählt werden konnte.

In der aktuellen Situation kann die Gemeinde die Bestellung eines Notkommandanten oder Notstellvertreters auch dann vornehmen, wenn nur eine der beiden Funktionen unbesetzt ist, wenn dies zur Sicherung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehr geboten erscheint und eine baldige Möglichkeit zur Durchführung der Wahl nicht zu erwarten ist.

Für Notkommandanten und Notstellvertreter gelten grundsätzlich dieselben Eignungsvoraussetzungen wie für gewählte Kommandanten und deren Stellvertreter. Bei fortbestehendem Vorliegen der Eignungsvoraussetzungen (insbesondere kein Erreichen der Altersgrenze) kann daher insbesondere auch der bisherige Kommandant bzw. Stellvertreter zum Notkommandanten bzw. Notstellvertreter bestellt werden, bis eine Durchführung der Wahl wieder möglich ist.

Das Feuerwehrgesetz geht vom Grundsatz der demokratischen Legitimation des Feuerwehrkommandanten aus. Die Wahl des Kommandanten und/oder seines Stellvertreters ist daher baldmöglichst nach Wegfall der pandemiebedingten Hinderungsgründe nachzuholen.

 

Wahlen im Verein

Hier gilt, dass nach Artikel 2 § 5 Absatz 1 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie die Vorstandmitglieder eines Vereins auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Abberufung oder bis zur Wahl des Nachfolgers im Amt bleiben.

Auch ist die Durchführung einer Jahreshauptversammlung oder Mitgliederversammlung – selbst wenn die Vereinssatzung sie einmal jährlich verlangt – aufgrund der Corona Pandemie nicht erforderlich und im Moment auch gar nicht erlaubt, da nach der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind in den Feuerwehrvereinen bis zunächst 30.11.2020 alle Gremiumssitzungen und –veranstaltungen (Vorstand, Ausschuß, Verwaltungsrat, Mitgliederversammlung etc.) untersagt.

Sollte diese Regelung aufgehoben werden, gelten – wie bisher auch – die allgemeinen „Corona-Grundsätze“:
Die Durchführung der Jahreshauptversammlung richtet sich grundsätzlich nach der Vereinssatzung. Diese Satzung ist quasi das „Grundgesetz“ des Vereins und bindet den vertretungsberechtigten Vorstand. Wenn also in der Satzung steht, dass mindestens einmal pro Jahr eine Versammlung stattzufinden hat, ist der Vorstand eigentlich daran gebunden.

Entscheidend ist das Wort „eigentlich“. Dies eröffnet die Möglichkeit, unter engen Voraussetzungen gegen die Satzung zu verstoßen. Im konkreten Fall bedeutet dies: ist es aufgrund der Corona Pandemie nicht möglich, die Versammlung durchzuführen, ist eine Verschiebung oder Absage der Versammlung zulässig. Es muss also einen wichtigen Grund für das Verschieben oder für die Absage geben.

Dieser wichtige Grund kann die derzeitige Corona Lage sein, d.h., es ist möglich, eine „Gefährdungsbeurteilung“ vorzunehmen, mit der Tendenz, die Versammlung zu verschieben, um die Vereinsmitglieder vor Gefährdungen mit nicht absehbaren Folgen im Falle einer Infektion zu schützen. Dies bezieht sich nicht nur auf die Aktiven der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr, sondern auch auf den Schutz der älteren Kameraden, die zu einer der sog. Risikogruppen zählen. Zudem sind möglicherweise auch Kinder und Jugendliche als Vereinsmitglieder anwesend, was das Risiko nochmals erhöht, da Kinder und Jugendliche bis zu drei Wochen eine Infektion weitergeben können, ohne selbst irgendwelche Symptome zu zeigen.

Vor diesem Hintergrund ist es zulässig und richtig, die Mitgliederversammlung nicht durchzuführen. Eine Kassenprüfung kann problemlos nachgeholt werden und die Entlastung nach der Kassenprüfung kann auch in einer späteren Versammlung rückwirkend erteilt werden. Es handelt sich bei der Kassenprüfung und der Entlastung um reine vereinsinterne Vorgänge, die keine steuerlichen oder vereinsrechtlichen Auswirkungen haben, wenn sie zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

 

Werte Herren,

der Landkreis Schweinfurt liegt aktuell bei der 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bei über 70.

Wir als Kreisbrandinspektion stellen aktuell alle Ausbildungsveranstaltungen bis auf weiteres ein.

Bei den Feuerwehren gebe ich die Empfehlung dieses ebenfalls zu tun, jeder Kommandant ist für die Sicherstellung der Einsatzbereitschaft seiner Feuerwehr eigenverantwortlich. Es ist von den Verantwortlichen kritisch zu prüfen, inwieweit Dienstversammlungen u.Ä. Notwendig sind.

Mit kameradschaftlichem Gruß
Holger Strunk
Kreisbrandrat

Ab Ende August 2021 werden wir mit der Durchführung von Belastungsübungen und Realbrandausbildungen im Ausbildungszentrum unter Einhaltung der aktuellen Hygienemaßnahmen wieder starten.
Hierfür wurde für das Ausbildungszentrum ein eigenes Hygienekonzept erarbeitet und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt.
Termin-Buchungen sind bis auf weiteres nur telefonisch über Christian Böhm oder Philip Schubert möglich.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Christian Böhm Philip Schubert
Kreisbrandmeister Kreisbrandmeister
Sonntag, 13 April 2014 13:58

Neues Einsatzfahrzeug (HLF 20/16) für die Feuerwehr Gochsheim

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Die Feuerwehr Gochsheim darf sich seit kurzen über ein neues HLF 20/16 freuen. Das neue Einsatzfahrzeug wird das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Gochsheim ersetzen. Der Kreisfeuerwehrverband Schweinfurt wünscht allzeit gute Fahrt.

 

Fahrzeugdaten:

Aufbau; Schlingmann

Fahrgestell: MAN

Baujahr: 2014

Pumpe 2000 Liter /min

Tank: 2400 Liter

Mittwoch, 22 August 2001 11:31

Feuerwehr - Aktionswoche 2001

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Die diesjährige Aktionswoche der bayerischen Feuerwehren findet in der Zeit vom 22. September bis 30. September 2001 statt.

Das Motto der Aktionswoche lautet auch in diesem Jahr:

 

"Ihre Feuerwehr- Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit!"

Freitag, 10 August 2001 11:23

Stefan Hauck ist der neue KBM für Gerolzhofen

geschrieben von

Einen Personalwechsel gibt es am heutigen Freitag, 10. August, im Inspektionsbereich 3: Stefan Hauck aus Gerolzhofen löst Winfried Feller, ebenfalls aus Gerolzhofen, an dessen 60. Geburtstag in seiner Funktion als Kreisbrandmeister ab. Zum Dienstbereich des neuen Kreisbrandmeisters (Funkrufname "Land 3/1") gehören die Feuerwehren Gerolzhofen, Alitzheim, Dürrfeld, Grettstadt, Mönchstockheim, Obereuerheim, Rügshofen, Sulzheim, Untereuerheim, Vögnitz und die Werksfeuerwehr EFESIS. Stefan Hauck ist neben seiner neuen Funktion als Kreisbrandmeister bereits seit 1992 als stellvertretender Kreisjugendwart und Fachberater EDV an führender Position der Kreisbrandinspektion tätig. Hauck trat im Mai 1986 in die Feuerwehr Brünnstadt ein und ist nach einem Wohnortwechsel seit März 1996 bei der Stützpunktwehr Gerolzhofen aktiv. Er absolvierte in dieser Zeit zahlreiche Lehrgänge an Staatlichen Feuerwehrschulen und auf Landkreisebene, darunter die Ausbildung zum Jugendwart (Teil 1 und 2), Gruppenführer, Zugführer, Atemschutzgeräteträger, Maschinist für Löschfahrzeuge sowie mehrere Schiedsrichterausbildungen und Lehrgänge für BASIS.

Lehrgänge in Feuerwehren des KFV

Im Bild von links nach rechts: KBM Roland Beyfuß, KBM Daniel Krücke, Florian Serrand (stv. Kommandant FF Werneck), Steffen Treutlein, KBI Reinhold Achatz, Simon Vierengel (FF Werneck), Julian Kraus, Niklas Treutlein (beide FF Schnackenwerth), Sebastian Mauder, Jonas von Wallenberg, Nina Gluza, Philipp Schraut, Helena Chalupka, Ausbilder Thomas Staab und Marius Imiolczyk, Thomas Strobel (Kommandant FF Waigolshausen)

Erfolgreicher Abschluss der Modularen Truppausbildung

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
Feuerwehrdienstleistende der Feuerwehren Schnackenwerth, Werneck und Waigolshausen haben die Abschlussprüfung der Modulare Truppausbildung erfolgreich absolviert und sind damit Truppführer. Der erste Teil der Modularen Truppausbildung, das Basismodul, mündet…
Teilnehmer v.l.: Jens Sell, Felix Mützel, Annika Schmitt, Sofia Henning, Linda Sell, Yannik Fella, Niklas Störlein, Sebastian Schmitt

Abschlussprüfung modulare Truppausbildung / Wülfershausen 2021-10-02

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
Modulare Truppausbildung erfolgreich abgeschlossen Acht Feuerwehrdienstleistende haben am 02.10.2021 die Modulare Truppausbildung (MTA) in Wülfershausen erfolgreich abgeschlossen und haben somit auch die Truppführer-Qualifikation erreicht, die Voraussetzung…
v.l.: KBI Johannes Grebner, Christian Heilmann, Bürgermeister Friedel Heckenlauer, Nicklas Gock, Kommandant Heiko Saum, Marcel Manz, Marco Adriatico, Jonas Gock, Zacharias Blenk, Dominik Hepp, Daniel Saal, Marcel Kaufmann, Christian Laesch, Andreas Holzberger und Ausbilder Miguel Eschenbach

Lehrgang Maschinist für Tragkraftspritzen und Löschfahrzeuge - FF Stadtlauringen

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
Fast vier Wochen lang ließen sich zwölf Feuerwehrleute aus dem Markt Stadtlauringen zu Maschinisten für Tragkraftspritzen und Löschfahrzeuge ausbilden. Unterstützt durch die Kreisbrandinspektion Schweinfurt, insbesondere durch KBI Johannes Grebner, konnten…
v.l.: Kdt. Schur, KBM Hübner, Kdt. Goldstein | v.r.: KBM Steinmüller, KBI Achatz, stv. Kdt. Berlenz, Kdt. Dittmann

Abschlussprüfung modulare Truppausbildung / Grafenrheinfeld 2019-11-02

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
MTA erfolgreich abgeschlossen 22 Feuerwehrdienstleistende haben am 02.11.2019 die Modulare Truppausbildung (MTA) in Grafenrheinfeld erfolgreich abgeschlossen und haben somit auch die Truppführer-Qualifikation erreicht. Die MTA ist in zwei Teile geteilt, dem…

Abschlussprüfung modulare Truppausbildung / Dittelbrunn 2019-10-19

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
21 neue Truppführer in der Gemeinde Dittelbrunn Am 19. Oktober 2019 absolvierten 21 Feuerwehrdienstleistende aus allen Ortsteilen der Gemeinde Dittelbrunn die Abschlussprüfung der Modularen Truppausbildung und sind damit offiziell „Truppführer“. Die Prüfung…
Teilnehmer der Modularen Truppausbildung

Basismodul MTA Großgemeinde Schonungen

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
Zwischenprüfung bei der Modularen Truppausbildung 21 Teilnehmer, im Alter von 16 bis 28 Jahren, aus den Feuerwehren der Großgemeinde Schonungen haben den Basis-Lehrgang Modulare Truppausbildung erfolgreich abgeschlossen. Das Lernziel der Modularen…
Teilnehmer der Modularen Truppausbildung

Basismodul MTA + LP Wasser / Wipfeld

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
Feuerwehr Wipfeld hält Ausbildungsstand weithin auf hohem Niveau Feuerwehr Wipfeld legt am 19.07.2019 die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ ab und bildet 6 Feuerwehrmänner zum Truppmann in der Modularen Truppausbildung aus. „Brand eines…
Am Erfolg beteiligt waren (von links) Bruno Sell, Ewald Sell, zweiter Kommandant Burkard Schmitt, KBI Reinhold Achatz, erster Kommandant Klaus Grünewald, Markus Schneider, Ottmar Weber, Julian Hartmann, Niklas Störlein, Uwe Amthor, Jens Sell, Linda Sell, KBM Walfried Fröhr, KBM Roland Beyfuß, zweiter Bürgermeister Gottfried Bindrim.

Sieben Feuerwehrler legen Grundstein für Feuerwehrlaufbahn

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
Sieben junge Feuerwehrler legten nach etwa 120 Stunden Vorbereitung mit der Basisprüfung zur "Modularen Truppausbildung" den Grundstein für die weitere Ausbildung zum "ausgebildeten Truppführer" erfolgreich ab. In der Theorie waren 50 Fragen zu beantworten.…

Abschlussprüfung modulare Truppausbildung / Waigolshausen 2018-11-26

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
Am 26. November 2018 absolvierten vier Kameraden der Feuerwehr Waigolshausen die Abschlussprüfung der Modularen Truppausbildung und sind damit offiziell „Truppführer“. Absolventen Christian Benkert Andreas Keller Sandro Korbacher Christoph Weißenberger Prüfer…

Zwischenprüfung Modulare Truppausbildung Üchtelhauen 2018-09-23

in Lehrgänge - in den Feuerwehren des Landkreises
Neunzehn Teilnehmer aus den Feuerwehren Üchtelhausen, Zell, Hesselbach, Weipoltshausen und Ebertshausen haben die Zwischenprüfung der Modulare Truppausbildung erfolgreich abgeschlossen. Die Absolventen Verfügung nun über die Truppmann-Qualifikation, was die…
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